KI-Workflows: von einzelnen Zielen zu einem vollständigen Prozess
Ein moderner KI-Agent beantwortet nicht nur Fragen, er führt Prozesse aus. Mit Workflows legen Sie fest, was Ihr Agent tut: Wenn X passiert, tue Y, dann Z. So funktioniert es.
Autor: Heyloha Team
Von Antworten geben zu Dingen tun
Die erste Generation von Chatbots gab Antworten. Sie stellten eine Frage, Sie bekamen Text zurück. Praktisch, aber das Gespräch endete meist bei der ersten Weiterleitung: 'Kontaktieren Sie unser Team'.
Ein moderner KI-Agent tut mehr. Er plant Termine, leitet Leads an Ihr CRM weiter, schlägt einen Bestellstatus nach und sammelt die richtigen Daten, alles im Gespräch selbst. Bei Heyloha regeln Sie das mit Workflows.
Was ist ein KI-Workflow?
Ein Workflow ist ein Rezept: Wenn etwas passiert, führt Ihr Agent eine Reihe von Schritten aus. In einfacher Sprache: Wenn dies, dann tue das, und danach dies.
Jeder Workflow besteht aus einem Trigger und einem oder mehreren Schritten. Der Trigger bestimmt, wann der Workflow startet, zum Beispiel wenn ein Besucher nach einer Demo fragt. Die Schritte bestimmen, was dann passiert.
Von Zielen zu Prozessen
Früher gaben Sie Ihrem Agenten einzelne Ziele mit: 'plane Termine', 'sammle Leads'. Diese Ziele standen für sich, und der Agent musste selbst herausfinden, wie er sie erreicht.
Mit Workflows legen Sie den Prozess fest, statt nur das Ziel. Sie bestimmen nicht nur, dass ein Lead gesammelt wird, sondern auch, welche Daten der Agent abfragt, wohin sie gehen und was danach passiert. Das Ziel wird automatisch mitverfolgt.
Was ein Workflow tun kann
Sie wählen aus verschiedenen Arten von Schritten, die Sie in die richtige Reihenfolge bringen. Der Agent führt sie einen nach dem anderen aus.
Fragen Sie den Besucher nach bestimmten Daten, etwa Name und E-Mail-Adresse. Senden Sie eine E-Mail an ein Postfach. Führen Sie ein Tool aus, zum Beispiel Shopify, um einen Bestellstatus nachzuschlagen. Teilen Sie eine Telefonnummer oder einen Link zur richtigen Seite. Oder leiten Sie die Daten über einen Webhook an ein externes System weiter.
Drei Beispiele aus der Praxis
Demo planen: Wenn ein Besucher nach einer Demo fragt, sammelt der Agent Name und E-Mail-Adresse und sendet sie an Ihr Vertriebspostfach.
Bestellstatus: Wenn jemand nach einer Bestellung fragt, führt der Agent ein Tool aus, um den aktuellen Status nachzuschlagen und ihn im Gespräch zurückzugeben.
Angebotsanfrage: Wenn ein Besucher ein Angebot möchte, sammelt der Agent die nötigen Daten und sendet eine E-Mail an Ihr Team, damit niemand einen Lead verpasst.
Pro Kanal einstellbar
Ein Workflow kann auf dem einen Kanal aktiv sein und auf dem anderen nicht. So lassen Sie zum Beispiel auf Ihrem Webchat eine ausführliche Aufnahme laufen, während Sie auf WhatsApp nur das Wesentliche abfragen.
Warum das wichtig ist
Ein Agent, der Prozesse ausführt, löst mehr, ohne dass Ihr Team eingreifen muss. Weniger manuelles Abtippen, weniger verpasste Leads und ein konsistenter Prozess, der jedes Mal gleich abläuft.
Neugierig, was Workflows für Ihren Kundenkontakt bedeuten können? Testen Sie Heyloha kostenlos und bauen Sie Ihren ersten Workflow in wenigen Minuten.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich technisches Wissen, um einen Workflow zu bauen? Nein. Sie stellen einen Workflow in der App zusammen, indem Sie einen Trigger wählen und Schritte hinzufügen. Unten sehen Sie eine Vorschau dessen, was Ihr Agent tun wird.
Wie viele Workflows kann ich einrichten? So viele, wie Sie brauchen, jeweils mit einem eigenen Trigger und eigenen Schritten.
Funktionieren Workflows mit meinem CRM? Ja. Über den E-Mail-Schritt, ein Tool oder einen Webhook leiten Sie Daten an Systeme wie HubSpot, ActiveCampaign oder Ihren eigenen Endpoint weiter.